Welche Instrumente passen in den I-Pilz, der zu den einzelnen Flugzeugtypen geliefert wird und was muss man bei der Verteilung der Instrumente beachten?
Das sind immer wieder gestellte Fragen und es braucht regelmäßig viel Zeit des Gesprächs zwischen Kunde und Verkaufsabteilung, bis alles zur Zufriedenheit geklärt ist.
Hier soll Ihnen nun ein einfaches Werkzeug anhand gegeben werden, mit welchem Sie sich selbst - wenn Sie es möchten - eine Vorstellung von den gegebenen Möglichkeiten machen können.
Unser Kunde Peter Strube hat sich für uns eine Menge Arbeit gemacht und anhand der Original Dateien der Instrumentenpilze und der Größe der verschiedenen angebotenen Instrumente PowerPoint Dateien erstellt, in die Sie selbst nach eigener Vorstellung die gewünschten Instrumente ziehen und sich so den eigenen Pilz gestalten.
An ihn geht hier unser besonderer Dank.
Laden Sie sich die entsprechende Datei herunter und sichern Sie sie zuerst auf einen anderen Namen.
Zur Vereinheitlichung der Instrumentenbretter sollten Sie ein bestimmtes Grundschema bewahren, welches sich in der Motorfliegerei bewährt hat. Es ist die bekannte "T"-förmige Anordnung und geht etwa so: Wenn der Instrumentenpilz schließlich fertig ist, können Sie noch die Instrumente beschriften, das Blatt ausdrucken und uns mit den Bestellunterlagen zukommen lassen.
Obere Reihe - 80mm Instrumente - mit:
Geschwindigkeitsmesser - Bordrechner - Höhenmesser
darunter 2 Reihen mit je zwei Instrumenten von 58 mm Durchmesser:
E-Vario oder Wendezeiger und mech. Vario, Transponder / o.ä.
Es macht Ihnen sicher Spaß, sich selbst sein Instrumentenbrett zu gestalten.
Viel Freude dabei!
instrument-panel-dg808c.ppt | DG-808C |
instrument-panel-dg1000s.ppt | DG-1001S |
instrument-panel-dg1000t.ppt | DG-1001M und T |
instrument-panel-ls.ppt | LS8 / LS10 |
Auf einem Segelflug-Symposium in Stuttgart wurde von einem Experten für Druckabnahmen der folgende Hinweis gegeben:
Der Fahrtmesser ist das wichtigste Instrument überhaupt und sollte schon aus dem Grund in 80 mm Größe gewählt werden. Zusätzlich zeigt die Erfahrung, dass die häufig eingebaute kleine Type von 57 mm ziemlich ungenau arbeitet und teilweise Werte anzeigt, die nicht akzeptable seien. Deshalb der dringende Rat:
Schon das Vorgängermodell LX-8000 machte bezüglich des Einbaus in den Instrumentenpilz gewisse Probleme, da es natürlich deutlich größer war als die bisherigen Bordrechner. Das derzeitig aktuelle LX-9000 ist noch einmal ein Stück größer und lässt sich nur mit einem speziellen Instrumentenpilz installieren.
Wir haben einen solchen Pilz für die DG-800 und LS-6/7/8/10 entwickelt. Allerdings ist der Einbau bei einigen DG-800 so einfach nicht möglich, da das DEI im Wege ist. Wenn Sie Interesse an einer Umrüstung auf das LX-9000 haben, müssten Sie also bitte unsere Service-Abteilung ansprechen, ob ein Umbau möglich ist und zu welchen Kosten.
Weitere Muster können wir gerne auf Anfrage umbauen.Zweifellos:
Die Möglichkeiten, die das LX-9000 bietet, sind wirklich faszinierend!