Die Ausrüstungsliste für eine DG-1000 können Sie hier sehen:
Mit der Entscheidung für einen bestimmten Flugzeugtyp beginnt erst eine ganze Serie weiterer Fragen, nämlich die nach der optimalen Ausrüstung. Wir bieten so viele Komponenten für Ihr Flugzeug an, dass Sie sich Ihre Neuerwerbung ganz individuell zusammenstellen können.
Je umfangreicher die Serienausstattung ist, desto weniger muss naturgemäß extra bestellt werden. Hier noch einmal die Ausstattung der DG-808:
Für die DG-808C wie auch für die DG-808S haben wir für Sie verschiedene "XL-Pakete" zusammen gestellt, welches die Ausrüstungsgegenstände enthält, mit der unserer Meinung nach dieses Flugzeug unbedingt ausgestattet sein sollte.
Das XL-Paket enthält:
Das "XL-Paket Solar"enthält ein auf dem Rumpf oder den Motordeckeln integriertes Solarpanel
Das "XL-Paket NOAH"enthält zusätzlich die Notausstiegshilfe NOAH
Das "XL-Paket NOAH – Solar"enthält ein auf dem Rumpf oder den Motordeckeln integriertes Solarpanel sowie die Notausstiegshilfe NOAH.
Beim Kauf dieser XL-Pakete sparen Sie deutlich gegenüber Einzelbestellungen.
Flügelteilung:
Eine DG-800S wird man immer mit Flügelteilung bestellen, denn irgendwann wird jeder mal in der FAI-15m-Klasse mitfliegen wollen. Die DG-808C wird man "freiwillig" kaum mit 15 m fliegen, denn sie geht mit 18 m einfach deutlich besser. Außerdem ist der Aufbau natürlich ohne Flügelteilung einfacher.
Andererseits soll es Ehefrauen gegeben haben, die sich weigerten, einen Anhänger für ein 18 m Flugzeug zu fahren - aber wo braucht ein DG-808C -Pilot schon einen Rückholer? Natürlich spielen auch die Kosten eine Rolle, wenn auch etwa die Hälfte der Ersparnis für einen ungeteilten Flügel durch den teureren Anhänger wieder aufgezehrt wird.
Flaperonabdichtung:
Wir bieten für die untere Abdichtung zwei Möglichkeiten zum gleichen Preis an:
Die absolut besten Flugleistungen bringt das Kombiband, wie es von Anfang an bei allen DG-800 Typen verwendet wurde.
Eine Verringerung der Querruderkräfte bietet dagegen das Noppenband mit einer - möglicherweise - minimalen Verschlechterung der Leistung.
Wettbewerbspiloten werden die erste Lösung wählen. Alle anderen Piloten kommen mit dem Noppenband besser zurecht.
"Winglets sind die effektivste und ökonomischste Art der Leistungssteigerung bei Segelflugzeugen". Diesem Satz von Loek Boermans von der TU Delft ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Für die 15 m Flügel sind Winglets ein "Muss". Für die 18 m Version werden sie dringend empfohlen. Sie selbst werden die Wirkung spüren durch ein ausgewogeneres Flugverhalten, und ein Gewinn von etwa 1,5 Gleitzahlpunkten ist ja auch nicht falsch.
Wasserballastanlage:
Wettbewerbspiloten werden sicher bei einer DG-800S die größeren Wassertanks von 174 Liter bestellen statt der serienmäßigen 120 Liter. Piloten ohne solche Ambitionen werden eher darauf verzichten, wie auch die Eigner der DG-808C . Sie kann voll betankt und mit einem mittelschweren Piloten sowieso nicht die vollen möglichen 100 Liter Ballastwasser tanken, ohne überladen zu sein.
Beim Einfüllen von Wasserballast müssen Sie immer einen Trichter verwenden. Aber wer hält Ihnen den die ganze Zeit fest? Dies ist eine kleine Konstruktion, die Sie mit dem beigefügten Gummi um die Flügelnase klemmen können. Die Halterung passt für Ein- und Doppelsitzer gleichermassen.
Pneumatischer Umschalter:
Ein sinnvolles Zubehör im Motorflug. Hierbei wird für die Varios der Druck nicht mehr an der Seitenflosse abgenommen, wo er durch Propellerwirbel stark gestört würde. Die Varios arbeiten vielmehr mit dem statischen Druck vorn am Rumpf.
Sie würden zwar durch die Verwirbelungen an der Düse nicht kaputt gehen, aber sie lassen sich auch nicht ordentlich ablesen. Mit statischem Druck haben Sie eine bessere, da ruhigere Anzeige.
Mit dieser Option geht das Einfahren des Motors komplett automatisch. Wenn der Propeller senkrecht steht, presst ein Servo den Bremsbelag auf die Generatorglocke und hält damit den Propeller senkrecht, bis sich die Motordeckel schließen. Der Pilot braucht nur noch zu fliegen.
Nur mit Hilfe der Messung der Abgas-Temperatur sind Sie in der Lage, Fehler bei der Einstellung des Vergasers festzustellen. Besonders dann, wenn Sie im Gebirge auf hoch gelegenen Flugplätzen die Einstellung ändern wollen, ist eine EGT-Sonde sehr nützlich. Die optimale Motoreinstellung führt zu einer Abgas-Temperatur zwischen 630 und 650 Grad. Ohne eine Sonde können Sie das nicht überprüfen.
Fremdstromanschluss:
Sie müssen ab und zu Ihre Batterien nachladen. Wenn Sie das regelmäßig machen, haben Sie eigentlich immer genug Strom zum Starten - außer bei sehr tiefen Temperaturen. Zur Not kann man auch ein Starthilfekabel direkt an den Anlasser halten!
Größere Flügelräder / kleines Flächenstützrad:
Bei Verwendung unseres mitnehmbaren Flächenstützrades sind die größeren Räder unverzichtbar.
Wenn Sie das Stützrad nicht möchten, rollen Sie besser mit den großen Rädern.
Wenn Sie sie mit Lasche bestelle, können Sie später das Stützrad nachbestellen.
Gehörschutzkopfhörer:
Für die DG-808C dringend zu empfehlen. Die wesentlich teureren mit aktiver Lärmreduzierung erscheinen uns unnötig.
Schleppstange, klappbar und Kuller
Werden Sie sicher benötigen - muss natürlich zusammen passen.
Rangierstange für Anhänger und Hangar
Flügelkraftstoff-Tanks
Unser Flugzeug hat eine theoretische Motor-Reichweite von 560 Km. Damit kommen Sie auch bei einem 1000 km Dreieck von überall her nach Hause. Dafür benötigen Sie also keine Extra-Tanks, aber für Wandersegelflug kann es schon sinnvoll sein.
Elektrische Ventile sorgen beim Nachfüllen des Haupttanks für ein automatisches Abschalten, wenn der Rumpftank voll ist.
Beachten Sie bitte, dass Sie mit vollen Flügelkraftstoff-Tanks und Wasserballast Ihr Flugzeug überladen würden. Dafür ist es nicht zugelassen!
autom. Kraftstoff-Betankungsanlage
Das ist ein sehr bequemes und sicheres Verfahren. Sie tanken aus Kanistern mit einer eingebauten elektrischen Pumpe und - wichtig - einem vorgeschalteten Kraftstoff-Filter. Wenn der Tank voll ist, schaltet die Benzinpumpe automatisch ab.
Separate Ladesteckdose mit Sicherung
Diese Ladesteckdose läuft nicht über den Hauptschalter. Sie können also durch den Hauptschalter sicher alle Verbraucher abschalten und dennoch die Batterie laden.
Messingspornrad:
Es ist nur schwerer als das aus Kunststoff und erhöht die Mindestzuladung im Cockpit um 14 KG. Wettbewerbspiloten fliegen gern mit hinterer Schwerpunktlage!
Ohne Messing-Spornrad und ohne Seitenflossen-Batterie beträgt die Mindest-Zuladung einer DG-800S etwa 70 bis 75 KG.
Bordakku:
Sie können jeweils eine 10 Ah Batterie bekommen zur Montage im Gepäckraum und zusätzlich in der Seitenflosse für besonders hohe Batteriekapazität.
Die Batterie hinten erhöht die Mindestzuladung im Cockpit um etwa 20 KG.
Trimmgewichte:
Grundsätzlich bauen wir Ihnen das Flugzeug mit einer Mindestzuladung nach Ihrem Angaben. Normalerweise liegt sie bei etwa 85 KG einschließlich Fallschirm. Denken Sie aber auch daran, dass Sie vielleicht mal einen leichtgewichtigen Freund fliegen lassen wollen, und mit den Trimmgewichten fliegt es sich angenehmer als mit einem Bleikissen.
Das Gewicht von 2,25 Kg verringert die Mindestzuladung im Sitz um 5 KG.
kugelgelagertes Spornrad:
Wir würden diese Variante am liebsten ausschließlich anbieten. Mit Kugellager erhöht sicher aber die Mindestzuladung im Cockpit um etwa 0,8 KG.
Wenn das für Sie kein Problem darstellt, sollten Sie das bessere Spornrad auf jeden Fall bestellen.
Adapter für Prandtl-M-Düse in der Seitenflosse
Was Sie hier benötigen ist separat erklärt worden.
Wir bauen in jedes reine Segelflugzeug einen Prandtl-M Adapter zur Abnahme des Düsendrucks, des Stau- und des Statischen Drucks für Ihren Bordrechner ein.
Totalenergiedüse / Prandtl-M-Düse:
Wenn es Ihr Rechner erlaubt, ist bei reinen Segelflugzeugen die qualitativ beste Lösung, wenn er alle drei Drücke von einer Prandtl-M-Düse geliefert bekommt. Sie können dann den Geschwindigkeits- und den Höhenmesser vorn am Rumpf anschließen.
Moderne Bordrechner arbeiten heute so präzise, dass die Qualität der Drücke die Qualität der Anzeige bestimmt. Und da stört jedes mit angeschlossene Instrument und jeder T-Verbinder. Letztlich ist das aber auch eine "Glaubensfrage".
Ältere Cambridge-Rechner müssen separat angeschlossen werden.
Rechner für Motorsegler dagegen sollten nur am Rumpfbug angeschlossen werden wegen der Turbulenzen des Propellers und benötigen an der Seitenflosse dann nur eine TEK-Düse. Diese wird seit neuestem aus Kohlefaser hergestellt.
Zusätzliche Schleppkupplung:
Wenn Sie überall sowohl Winden- als auch F-Schlepp machen wollen, benötigen Sie eine zweite Kupplung.
Fahrwerkswarnung:
Es gibt zwei Typen von Piloten: Solche, die schon mal mit eingefahrenem oder unverriegeltem Fahrwerk gelandet sind und solche, die diese Erfahrung noch vor sich haben. Auf diese Sicherheitskomponente sollten Sie besser nicht verzichten.
Eine denkbare Lösung für ein universelles Problem. Wer sich daran gewöhnt hat, wird sie nicht missen wollen. Andere Piloten benutzen entsprechend geformte Flaschen. Sie sollten aber nicht versuchen, das Problem durch weniger Trinken zu lösen. Das ist bei heißem Wetter extrem ungesund. Die Notdurftröhre entwässert übrigens nicht in den Fahrwerkskasten, was dort zu Rostbildung führen würde.
Bei allen DG Flugzeugen sehr empfehlenswert. Sie verringert die Aufheizung und die UV-Belastung und schont die Augen. Auch wird die Spiegelung vermindert. Das oft gehörte Argument, dass bei schlechter Sicht diese noch schlechter würde (Landung bei Sonnenuntergang, etc.), bewahrheitet sich in der Praxis nicht.
An sich ist die serienmäßige Trommelbremse vielfach bewährt und bei richtiger Einstellung völlig in Ordnung.
Es gibt aber Einsatzzwecke, wo eine besonders stark wirkende hydraulische Scheibenbremse nützlich sein kann:
Weil das Thema 4-Punkt oder 5-Punkt-Gurte recht kontrovers betrachtet wird, bieten wir beides als Option für unsere Kunden an.
Inzwischen haben wir auch selbst Erfahrungen mit dem 5. Gurt machen können und beurteilen ihn recht positiv.
Normalerweise ist die Kopfstütze in die Rückenlehne integriert.
Die herausnehmbare Kopfstütze sitzt dagegen an einer separaten Befestigung im Gepäckraum und bietet für besonders große Piloten etwas mehr Platz, weil die Rückenlehne im oberen Teil wegfällt.
So haben wir schon Kunden mit einer Körpergröße von 1,96 Meter bequem im Cockpit unterbringen können.
Mit dieser Option fliegen Sie ohne Rückenlehne; die verstellbare Rückenlehne der DG-808C ist also nicht gleichzeitig einsetzbar.

Siehe auch unsere separate Veröffentlichung!
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Lederausstattung:
Sie können die Polster Ihres Flugzeuges sowie die Seitenverkleidungen in einer hochwertigen Lederausstattung bekommen in der Farbe Ihrer Wahl und vielleicht passend zum Kennzeichen. Hier im Bild: "Lufthansa Business Class"!
Instrumentenpilz mit CFK-Struktur:
Wenn Sie es wünschen, liefern wir Ihnen das Instrumentenpanel in einer sehr schönen CFK-Struktur.
Dies ist eine neue Möglichkeit, die sich sicher immer mehr durchsetzen wird. Polyurethan- oder auch DD-Lack ist das Beste, was es derzeit an Lacken gibt. Er vergilbt nicht und reißt vor allem nicht aufgrund von Temperaturunterschieden beim Wellenfliegen. Die Mehrkosten sind nicht sehr hoch und viel geringer als eine sonst mal fällige Neulackierung - auch wenn das Finish, welches DG Flugzeugbau verwendet, sehr gut und haltbar ist.
Einziger Nachteil:
Eine solche Lackierung erfordert eine Menge Investitionen (eine moderne Farb-Spritzkabine) und Können, welches ein "normaler" LTB im allgemeinen nicht hat. Ausbesserungen sind dagegen ohne weiteres möglich. Sie müssen von einem sorgfältig arbeitenden Betrieb ausgeführt werden, wenn man nicht hinterher die Flecken sehen will.
Wir können PU-Lackierung nur dringend empfehlen. Das Lackiersystem, welches üblicherweise gewählt wird, ist inzwischen mehr als ein Viertel Jahrhundert alt. Ihr Auto wird heute auch ganz anders lackiert als in den 70er Jahren. Warum soll man den Fortschritt nicht auch für Flugzeuge übernehmen?
Farbwarnlackierung / farbliche Gestaltung:
In jedem Fall zu empfehlen, wenn man über Schnee fliegt (Südfrankreich im Frühjahr). Grundsätzlich ist eine Verbesserung der Wahrnehmbarkeit immer von Vorteil.
Man kann sein Flugzeug gleichzeitig aber auch individuell ein wenig verschönern!
Flügelrad für Bodentransport:
Eine DG-800S wird ein "normales" Stützrad gebrauchen für den Transport mit dem Auto. Dort bleibt das Rad auch während des Fluges.
Für die DG-808C empfehlen wir das kleine Flächenrad, welches im Flug in der Gepäckablage aufbewahrt wird. Sie haben es immer dabei und es hilft beim Rollen zur Startbahn. Dann benötigen Sie aber auch die großen Flügelspitzenräder mit der Aufnahme für das Stützrad.
Ein kleiner Exzenterbolzen, der verhindert, dass beim Aufrüsten die schon montierte Flächenhälfte wieder herausrutscht.
Für alle DG-Flugzeuge:
Wasserabscheider:
Fliegen Sie manchmal bei Regen? Dann brauchen Sie einen Wasserabscheider - mindestens in der Gesamtdruckleitung.
Fußsohlenheizung:
Bei einer DG-800 unter 5000 m MSL überflüssig. Oder vielleicht doch für Winterflüge mit einer DG-808C ?
Diebstahlsicherung:
Das kann natürlich nur ein "psychologischer" Schutz sein. Wer mit einem größeren Schraubenzieher an die Haube geht, macht womöglich noch einen größeren Schaden.
Also nehmen Sie Wertsachen aus dem Flugzeug, wenn es unbeaufsichtigt ist!
Sie verhindern, dass die Schuhe die Haube berühren. Man kann sie obendrein schön zu einer individuellen Fußstütze ausbauen.
Tankset:
Erleichtert den Umgang mit der Wasserballast-Anlage
Auf jeden Fall ein "Muss" für Wettbewerbe. Für "Freizeitpiloten" auf langen Strecken ebenfalls empfehlenswert.
Auf jeden Fall sollte dann am Rumpf eine entsprechende Aussparung sein (Garage), wo hinein die Putzanlage fährt, wenn sie nicht gebraucht wird.
Für die DG-808 bieten wir die Mückenputzer nur elektrisch an und haben in der Rückenlehne eine genau angepasste Aussparung für die Motoren. Manuelle Mückenputzer liefern wir aus Sicherheitsgründen nicht, denn die Bedienung lenkt sehr beim Fliegen ab und an der Kurbel kann man beim Ausstieg und besonders beim Notausstieg hängen bleiben.
Zweitaktöl:
Die Firma SOLO empfiehlt ausdrücklich das spezielle Öl "CASTROL SUPER TT".
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, dieses Öl jederzeit zu bekommen, bestellen Sie gleich 20 Liter mit!
Für eine DG-808C mag er aufgrund der 20 Ah-Batterie des Motors oft verzichtbar sein - außer für Wandersegelflug und wenn man ungewöhnlich viele Stromverbraucher angeschlossen hat. Das ist in jedem Fall gegeben bei der Benutzung eines Transponders, wie er in den nächsten Jahren Pflicht werden wird.
Für eine DG-800S kann man die größere Batterie nehmen und evt. noch zusätzlich eine Seitenflossen-Batterie.
Andererseits zeigt die Praxis, dass es natürlich sehr bequem ist, wenn man sich um das Thema "Spannungsversorgung" keine Gedanken mehr zu machen braucht.
Wir bieten eine sehr elegante Lösung der Montage auf dem Rumpfrücken an.
Eine unbedingt wichtige Sicherheitseinrichtung - siehe unsere separate Publikation!
Schonbezüge:
Wenn Sie nur einen Staubschutz benötigen - weil Ihr Flieger vielleicht unter der Decke hängt -, genügen die Baumwollbezüge.
Wenn Sie z. Bsp. im Urlaub Ihr Flugzeug draußen stehen lassen, sollten Sie ihm Jaxida-Allwetterbezüge gönnen. Sie sind ein wirklicher Schutz.
Ausführung Sitzkissen:
Abhängig von Ihrem Fallschirm bieten wir zwei verschiedene Arten von Sitzkissen an.
Darüber hinaus bieten wir stoßabsorbierende Kissen. Sie sollten grundsätzlich kein "normales" Sitzkissen verwenden. Wenn überhaupt ein Kissen, dann nur eines aus Energie-absorbierendem Schaum. Damit genießen Sie im Falle eines Crashs zusätzlichen Schutz.
Aufbau des Instrumentenpilzes:
Er hängt natürlich stark von Ihren gewünschten Instrumenten ab. Bewährt hat sich eine Aufteilung der Art:
Sie können sich in Ruhe selbst zuhause eine Gestaltung überlegen.
Laden Sie sich dazu die passende Datei herunter.
Bordrechner:
Hier können keine allgemeinen Hinweise gegeben werden, weil sehr persönliche Vorlieben bestehen.
Wenn es der Rechner ermöglicht, sollten Sie auf jeden Fall eine Fernsteuerung vom Knüppel aus ordern. Das ist ein erheblicher Komfort- und Sicherheitsgewinn.
Ebenfalls sollten Sie einen Wölbklappenschalter für die Umschaltung von Vario auf Sollfahrt mit bestellen.
Grundsätzlich gilt: Vielleicht verkauft Ihnen ein Hersteller die Geräte mit einem kleinen Nachlass. Wir möchten Ihnen davon aber dringend abraten. Zum einen ist dann unser Einbau teurer, aber vor allem gibt es oft Probleme mit der Hersteller-Garantie, wenn irgend etwas nicht richtig funktioniert und dann kann es teurer werden als geplant. Sie sollten das Gerät und den Einbau besser aus einer Hand kaufen.
Natürlich können Sie auch den kompletten Rechner von Ihrem örtlichen LTB liefern und einbauen lassen. Das kostet aber erfahrungsgemäß auch nicht weniger, weil dazu das halbe Flugzeug wieder zerlegt werden muss.
Sowohl ein Datenlogger als auch ein elektrisch abgenommener Kompass für die Windmessung ist sehr empfehlenswert - bei Wettbewerben fast schon Pflicht. Denken Sie daran, dass Sie mit einem GPS-Logger Wendepunkte viel enger umkreisen können und wertvolle Minuten sparen.
Knüppelgriff mit Fernsteuerung:
Ganz wichtig ist es, den Bordrechner vom Steuerknüppel aus zu bedienen. Es ist eigentlich unzumutbar, dauernd während des Fliegens sich nach vorn an den Instrumentenpilz zu beugen. Mit einem zentralen Knopf für das Funkgerät und kleinen Knöpfen darum herum steuern Sie Bordrechner vom Typ Zander, Cambridge und andere in sehr bequemer Haltung.
Halterung Pocket-PC:
Für die neue Generation der Pocket-PC`s bieten wir eine spezielle Halterung am Haubenrahmen an.
So sehr ein Transponder zusätzliche Sicherheit vermittelt, so schwierig ist sein Einbau.
„Normale“ Transponder sind für Segelflugzeuge nicht verwendbar.
Bitte lesen Sie unsere umfangreiche Internet-Veröffentlichung zu diesem Thema und sprechen Sie uns unbedingt vorher an, bevor Sie sich einen Transponder bestellen!
ELT:
Zum Fliegen im Hochgebirge in einigen Ländern ist es sogar vorgeschrieben.
In unsere Flugzeuge passt das Gerät ACK-E01 und kann im Gepäckraum montiert werden.
Wenn Sie oft in der Welle fliegen, ist das eine feine Sache und bei manchen Wettbewerben ist solch eine Anlage sogar Pflicht.
Ein Alu Untergestell mit GFK-Dach und Anti-Schlingerkupplung dürfte die erste Wahl sein.
In jedem Fall sollten Sie einen Solarlüfter im Dach zur besseren Belüftung mitbestellen! Das ist ein MUSS, um Feuchtigkeitsschäden an Metallen und an der Lackoberfläche zu vermeiden.
Beachten Sie, die richtige Steckdose zu bestellen - 7 oder 13-polig, je nach Ihrem PKW. Vereine sollten beide Stecksysteme bestellen oder einen Adapter.
Eine Flügelstütze ist sicher empfehlenswert, um mit nur zwei Personen aufrüsten zu können.
Wesentlich einfacher geht es mit der angebotenen Aufrüsthilfe, die besonders ältere Piloten und solche mit Rückenproblemen zu schätzen wissen.
Die Beleuchtung richtet sich nach den Vorschriften des jeweiligen Landes.
Eine hydraulische Rampe ist empfehlenswert - bei COBRA wird dafür ein SL-Paket angeboten.
Gewünschte Mindestzuladung:
Zum Schluss werden Sie nach der gewünschten Mindestzuladung gefragt. Gemeint ist das Gewicht des leichtesten Piloten, der auf dem Flugzeug fliegen soll - und dazu evt. zusätzliches Blei benötigt.
Beachten Sie bei der Kalkulation des Gewichts:
Normales Körpergewicht + Kleidung + Fallschirm + Trinkflasche und Proviant!
Und nun dürfen Sie sich auf Ihr Flugzeug so richtig freuen!
Wir werden uns bemühen, Ihnen ein wunderschönes "Toys for the Boys" zu liefern!
Wenn Sie sich ein Formular laden wollen, welches Sie für Ihr neues Flugzeug gleich ausfüllen können, so klicken Sie bitte hier:
Zur Gestaltung des Instrumenten-Pilzes aller DG-Flugzeuge bieten wir Ihnen ebenfalls eine Hilfe an: